Suppen

SUP steht für Stand Up Paddle, was bedeutet, dass man sich auf einem Brett stehend und mit einem Paddel in der Hand auf dem Wasser bewegt.

Suppen

Während des Essens erkundet man seine Umgebung vom Wasser aus.

Was ist Supping?

SUP steht für Stand Up Paddle, was bedeutet, dass man sich auf einem Brett stehend und mit einem Paddel in der Hand auf dem Wasser bewegt. In den Niederlanden ist diese Sportart noch recht jung und unbekannt. Ein SUP ist wie ein Surfbrett, nur mit Fußstellung und Paddel. Anfangs ist es etwas gewöhnungsbedürftig, das Gleichgewicht zu halten, aber nach ein wenig Übung gleitet man mühelos durch das Wasser.

Warum macht Suppen so viel Spaß?

Jeder, der ein paar Mal in die Knie gehen und wieder aufstehen kann, kann es lernen. Es gibt keine Regeln und man kann ganz entspannt auf der Hunze paddeln.

Da das Wasser nie ganz flach ist, spannen Sie immer wieder Ihre Bein- und Rumpfmuskulatur an, um nicht unter Wasser zu gehen. Ohne es zu merken, trainieren Sie so die wichtigsten Muskelgruppen Ihres Körpers. Bei der Paddelbewegung werden auch Ihre Bauch-, Arm-, Rücken-, Bein- und Schultermuskeln beansprucht. Sie leiden nicht unter Stoßbelastungen und genießen die Sonne und die freie Natur in vollen Zügen. Es ist also ein Ganzkörper-Workout, bei dem Sie viele Kalorien verbrennen und gleichzeitig die Umgebung genießen können.

Was braucht man zum Suppen?

Eine Schwimmweste
Ein Paddel
Ein Surfbrett. Wir verwenden aufblasbare Supboards, die sehr leicht zu steuern und stabil sind.

Woher kommt dieser Sport?

Stand Up Paddling ist von Hawaii herübergeschwappt. Dort gab es Surf-Helden, die immer öfter auf einem SUP-Board gesehen wurden. Es gibt mehrere Vorteile gegenüber dem traditionellen Wellensurfen. Man kann die Wellen besser kommen sehen, weil man steht, und man kann mehr Geschwindigkeit gewinnen.

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Stand Up Paddling